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Künstliche Intelligenz hilft, Lungenerkrankungen besser zu differenzieren

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the user inferface of contextflow SEARCH Lung CT provides quantitative and qualitative information to radiologists investigating lung cancer and disease

contextflow SEARCH Lung CT identifies disease patterns and nodules in lung CTs

Radiologische Gemeinschaftspraxis Calw-Leonberg setzt auf SEARCH Lung CT von contextflow

Das System ist perfekt integriert und der Workflow so leichtgängig, dass es praktisch keine Einarbeitungszeit gibt. Wir alle nutzen es automatisch.”

— Dr. Ekkehard Scholtz, Radiologe Gemeinschaftspraxis Calw und Leonberg

VIENNA, AUSTRIA, April 25, 2022 /EINPresswire.com/ — Nicht nur Standarduntersuchungen, auch hochaufgelöste Dünnschichtuntersuchungen im CT, beispielsweise zur Diagnostik von Lungenerkrankungen am Stützgerüst, gehören zum klinischen Alltag der Gemeinschaftspraxis in Calw-Leonberg. Mit SEARCH Lung CT gelingt es ab sofort, bessere Untersuchungen durchzuführen – sowohl quantitativ als auch qualitativ.

Jeden Tag müssen Tausende von Bildern in der Praxis gesichtet und mit Voruntersuchungen verglichen werden. Hinzu kommen das Erkennen und Ausmessen von Erkrankungsmustern und Lungenherden – auch zeitlich eine große Herausforderung. „Die KI-gestützte Software liefert uns neben einer präzisen und schnelleren Diagnostik ein Plus an Sensitivität und Sensibilität“, sagt Dr. Ekkehard Scholtz, Radiologe in der Radiologischen Gemeinschaftspraxis Calw und Leonberg. Er ist zuversichtlich, mit der neuen Software künftig rund 30 Prozent Zeit zu gewinnen, die er dann für seine Patienten einsetzen kann.

Einfaches Arbeiten mit SEARCH Lung CT

„Für Anomalien der Lunge bietet SEARCH Lung CT ein sehr großes Portfolio an Texturanalysen. Die Segmentierung von Auffälligkeiten funktioniert äußerst gut. Neben der Musterbeschreibung und Evaluierung möglicher Differenzialdiagnosen liefert das System zudem eine Referenzierung zur aktuellen Literatur“, beschreibt Markus Krenn, Chef-Produktmanager bei contextflow, die Vorzüge des Produkts.

Und so einfach funktioniert es: Nachdem der Radiologe den fraglichen Bereich markiert hat, öffnet sich die Benutzeroberfläche von contextflow und bietet eine Analyse der Lunge: Neben Krankheitsmustern, der Verteilung von Rundherden und ihrem Volumen steht eine Auswahlliste möglicher Erkrankungen zur Verfügung. Der Radiologe bewertet die Messungen und Vorschläge des Systems, unterstützt durch grafisch dargestellte Verteilungsmuster in der Lunge und bereitgestellte Volumenmessungen. Die fertige Analyse des Bereichs wird abschließend automatisch als PDF-Befund generiert.

Um die Befundung für den Radiologen weiter zu erleichtern, arbeitet contextflow derzeit an einem Update, das Lungenbefunde nicht nur auflistet, sondern auch vergleicht im Laufe der Zeit. „Den Kliniker interessiert vor allem, wie sich die Metastasen verhalten – werden sie größer oder kleiner –, um das Therapieansprechen zu beurteilen. Eine anspruchsvolle Aufgabe, denn die Herde verhalten sich oft widersprüchlich. Hier ist das Programm eine unschätzbare Hilfe“, äußert sich Dr. Scholtz zufrieden.

Reibungslose Integration in die bestehende IT-Infrastruktur

Die radiologische Gemeinschaftspraxis Calw und Leonberg hat sehr früh auf die vollständige Digitalisierung aller Praxisvorgänge gesetzt. „Wir arbeiten vollständig digital – von der Verteilung der Untersuchungsaufträge bis zur Anmeldung an die Geräte, von der Spracherkennung, Bild- und Materialverwaltung bis zum Dosismanagement. In unserem System laufen viele Unterfunktionen zusammen und SEARCH Lung CT ist eine solche tiefintegrierte Unterfunktion“, beschreibt Dr. Scholtz die hauseigene IT-Architektur. Dafür sorgte die sehr gute Zusammenarbeit zwischen contextflow, der internen IT und dem Softwarehersteller Medigration, einem Unternehmen der bender gruppe, mit dem die Gemeinschaftspraxis seit vielen Jahren zusammenarbeitet.

Im klinischen Alltag sind die Radiologen dankbar für alles, was Zeit einspart und die Diagnostik verbessert. „Das System ist perfekt integriert und der Workflow so leichtgängig, dass es praktisch keine Einarbeitungszeit gibt. Wir alle nutzen es automatisch, weil wir als Befunder einen echten Benefit für unsere Patienten bekommen“, so Dr. Scholtz abschließend.

Julie Sufana
contextflow GmbH
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